Letzte Kommentare

Presse Kontakt

Ihr Ansprechpartner:
Frau Miriam Rupp,

Tel: +49 (0) 30 83 21 19 75
E-Mail: plista@mashup-communications.de

Einnahmen erhöhen

Domain eintragen:

Jetzt neue Kunden gewinnen!

Budget festlegen:

Werbung im Wandel der Zeit – Vom Marktschreier zum smarten Online-Marketing

Wenn man über Geschichte spricht, nicht über bestimmte geschichtliche Ereignisse sondern über umfassende Geschichtsschreibung, setzt man häufig im antiken Griechenland an. Die Polis trug nicht nur einen erheblichen Teil zur Entwicklung der heutigen Demokratie bei, sondern prägte die abendländische Kultur auch durch erhebliche Leistungen auf den Gebieten der Architektur, Philosophie und Dichtung, Naturwissenschaft, Schauspiel und natürlich im Sport.

Auch auf anderen Gebieten waren die Griechen Vorreiter. Die Agora war der zentrale Versammlungsplatz der Polis, Dreh- und Angelpunkt des kulturellen Lebens und sicherlich nicht zuletzt auch der Marktplatz, auf dem rege Tausch- und ab dem vierten Jahrhundert v.Chr. auch Geldgeschäft stattfanden. Der Ursprung der Marktwirtschaft war geboren und damit auch die Notwendigkeit, dem potentiellen Kunden die Vorteile der eigenen Waren gegenüber denen der Konkurrenz darzulegen. Auch wenn die damaligen Marktschreier wesentlich weniger subtile Methoden hatten, kann man diesen Vorgang zweifelsfrei als Beginn der Werbung deklarieren. Bis heute hat sich eine Menge getan und der Werbemarkt ist auch mit den neuesten Modellen sicherlich noch nicht erschöpft. Hier soll nun ein kurzer Überblick über die bisherige Entwicklung und die Potentiale aktueller Ideen in die Zukunft gegeben werden.

Das Modell der griechischen Marktwirtschaft mit barer Münze wurde im gesamten Römischen Reich zur dominierenden Wirtschaftsform und viele begnadete Redner stellten ihre Dienste nicht nur der Politik sondern auch der Produktwerbung zur Verfügung.
Über die Entwicklung der Werbung, wie sie uns heute bekannt ist, weiß Planet Wissen einiges zu berichten. In unserem heutigen Verständnis kann Werbung nicht ohne Massenmedien funktionieren, die das Werbematerial entweder zu einem möglichst breiten oder einem möglichst spezifischen Publikum transportieren und sich zu einem großen Teil aus dem Verkauf dieses Anzeigenplatzes finanzieren.
weiterlesen »

Interview mit Juliane Burghardt

Im fünften Teil der Mitarbeiter-Interview-Reihe stellen wir heute Juliane Burghardt (27 Jahre alt) vor.

Juliane Burghardt

Juliane, was war der erste Berufswunsch, an den du dich erinnern kannst?
Das klingt vielleicht etwas klischeehaft, aber als Kind wollte ich immer Tierärztin werden. (Anmerkung der Redaktion: Hier scheint sich ein Muster abzuzeichnen. Fast jeder Mitarbeiter empfindet seinen ersten Berufswunsch als klischeehaft, so groß die Unterschiede auch sind.)

Wie ging dein Weg von da an weiter und was hat dich zu plista verschlagen?
Ich habe nicht auf einen bestimmten Berufswunsch hingearbeitet, sondern interessengebunden studiert. Ich war schon immer sehr sprachaffin. Sprache bedeutet für mich die Basis sämtlicher Kommunikation und damit auch für alles, was darüber hinausgeht. Zudem bin auch sehr an Fremdsprachen, insbesondere an der englischen, interessiert. So kam für mich die Entscheidung, Linguistik, Anglistik und Amerikanistik zu studieren.
Auf plista bin ich in der Tat eher zufällig gestoßen. Das rührte daher, dass mein Freund vor eineinhalb Jahren ein Praktikum bei plista gemacht hat und sehr begeistert von dem Team und der Atmosphäre war. Auf der Suche nach einem neuen Studentenjob, habe ich einmal per Mail angefragt, ob genereller Bedarf an Support-Kräften bestünde, was die Organisation der Büroabläufe etc. betrifft. Nach einem spontanen Vorstellungsgespräch war dann auch alles geklärt.

Wofür bist du bei plista zuständig?
In erster Linie bin ich Mitglied des Organisationsteams. Meine Bereiche sind da sehr vielseitig. Ich kümmere mich außerdem um die Personalarbeit und die Bewerbungen. Des Weiteren bin ich bei plista ein bisschen das Mädchen für alles und unterstütze hauptsächlich Christian und Manon. Als studentische Aushilfe bin ich in der Regel drei Tage pro Woche hier.
weiterlesen »

Der Marketing-Mix in kleinen und mittelständischen Unternehmen

99,7 % aller umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen in Deutschland sind kleine und mittelständische Unternehmen. Eine genaue begriffliche Definition ist zwar schwierig, dennoch gibt es gewisse Kriterien, die die Zugehörigkeit zu einer der Unternehmensklassen beleuchten.
Das Institut für Mittelstandsforschung Bonn ordnet Unternehmen, die nicht mehr als zehn Mitarbeiter beschäftigen, oder deren jährlicher Umsatz eine Million Euro nicht übersteigt, den kleinen Unternehmen zu. Entsprechend groß fällt die Spanne der mittelständischen Unternehmen aus. Entweder bewegt sich hier die Zahl der Beschäftigten zwischen 10 und 500, oder der jährliche Umsatz liegt zwischen einer und 50 Millionen Euro.

Aufgrund der großen Unterschiede sowohl in der Größe als auch im Budget der kleinen und mittelständischen Firmen, sind Online-Marketing und Web 2.0 für viele kein wirkliches Thema. Welche effizienten Marketing-Maßnahmen möglich sind und welche Potentiale das Internet, sofern entsprechend genutzt, für eben diese Unternehmen bietet, soll der folgende Beitrag verdeutlichen.

Die R+V trägt schon einige Hinweise zusammen. Große und etablierte Firmen haben den vermeintlichen Vorteil, eine Menge Geld für Werbung aufwenden zu können und große Aufmerksamkeit damit zu erzielen. Fernsehwerbung und überregionale Anzeigen müssen kleine Firmen aber gar nicht interessieren, da sie die Möglichkeit haben, allein durch ihre Arbeit eine stärkere regionale Bekanntheit zu erreichen und sich auch in beratender Funktion direkt am Kunden zu orientieren.
Die Konzentration auf regionale Aufmerksamkeit hat allgemeine Gültigkeit. Sie lässt sich durch preiswerte Werbeanzeigen in der Regionalzeitung, Plakatwerbung, das Verteilen von Flyern oder zum Beispiel Rabattaktionen erreichen. Ein Eintrag in die „Gelben Seiten“ ist außerdem erforderlich.
weiterlesen »

Interview mit Manuel Naskrent

Im vierten Teil der Mitarbeiter-Interview-Reihe stellen wir heute Manuel Naskrent (28 Jahre alt) vor.

Manuel Naskrent

Manuel, was war der erste Berufswunsch, an den du dich erinnern kannst?
Das hört sich, glaube ich, peinlich an, aber es war Polizist.

Wie wurdest du von dort zum Online-Marketing getrieben, bzw. gab es ein bestimmtes Ereignis, das dich diese Richtung hat einschlagen lassen?
Ich hab in Mainz BWL studiert und als es dann zur Wahl des Schwerpunktes kam, war ich mir aufgrund der großen Auswahl erst einmal nicht ganz sicher. Ich hab dann gesehen, dass Freunde von mir Kommunikation als Schwerpunkt gewählt haben. Das klang für mich auf jeden Fall interessant, Kommunikation ist eine meiner Stärken und das Modul schloss auch Online-Marketing mit ein. Dabei bin ich dann geblieben.

Wofür bist du bei plista zuständig?
Ich bin momentan im Sales, noch als Praktikant, soll dann aber helfen, den Aftersales ganz neu aufzubauen. Das hat viel mit Kundenbetreuung zu tun, Bestandskunden müssen gepflegt werden und außerdem müssen Verbesserungsvorschläge erdacht und angenommen werden.

Und was schätzt du an der Arbeit in einem Startup?
Im Gegensatz zu großen Firmen ist das hier alles sehr unkompliziert. Es wird allerdings mehr Eigeninitiative erwartet und daran musste ich mich auch erst mal gewöhnen. So langsam finde ich mich hier aber eigentlich besser ein und glaube, dass man daher auf lange Zeit auch selbst mehr erreichen kann. Ich hab halt schon bei zwei sehr großen Konzernen gearbeitet, wo alles reichlich strukturiert zugeht. Außerdem befindet sich ein Startup ja im stetigen Aufbau und sowas mitzubekommen, ist sehr interessant.
weiterlesen »

Interview mit Michael Fialik

Im dritten Teil der Mitarbeiter-Interview-Reihe stellen wir heute Michael Fialik (24 Jahre alt) vor.

Michael, was war der erste Berufswunsch, an den du dich erinnern kannst?
Tierarzt! Immer Tierarzt, bis ich zwölf war, da war es dann direkt Entwickler.

Wie wurdest du von dort zum Online-Marketing getrieben, bzw. gab es ein bestimmtes Ereignis, das dich diese Richtung hat einschlagen lassen?
Ich bin irgendwann eher zufällig auf Programmiersprachen gestoßen und dann war das Interesse schlagartig da. Außerdem lag mir Latein doch nicht so, wie ich anfangs dachte. Ich hab dann erst eine Ausbildung in Elektrotechnik gemacht, um mein Fachabitur in Informatik zu kriegen und hab anschließend in Holland Informatik studiert. Mein Bachelor-Projekt habe ich bei einer Firma in Südafrika (Kapstadt) gemacht und bin dann zu der Agentur gelangt, aus der plista hervorgegangen ist.

Wofür bist du bei plista zuständig?
Hauptsächlich bin ich für die Portal- und Satellite-Netzwerk-Geschichten zuständig und dafür verantwortlich, dass das funktioniert.

Und was schätzt du an der Arbeit in einem Startup?
Es ist sehr unkompliziert. Es ist angenehm, wie die Dinge erledigt werden und es gibt keine großen Hierarchien. Wenn man Ideen hat und die Leute dafür begeistern kann, findet man schnell Gehör.
weiterlesen »

Die Bedeutung von Videoinhalten im Netz

Man kann im Bereich des Internets und der neuen Medien nach vielen Superlativen fragen.

Welche Website hat den größten Markenwert?
Welche verursacht den meisten Traffic?
Welche Website vereint die meisten Mitglieder?
Welche hat die höchste Werberelevanz?

Sofort denkt man an zwei Seiten, die eindrucksvolle Antworten geben können.
Facebook und YouTube!
Beide Seiten bieten jeweils die Funktionen, die maßgeblich zur Bedeutung des Web 2.0 beigetragen haben, nämlich Social Networking auf der einen Seite und Entertainment sowieso Selbstdarstellung in Form von kommentierbaren Videos auf der anderen Seite. Schenkt man ShortNews Glauben, so wurde Facebook 2010 mit deutlichem Abstand als weltweit meist frequentierte und damit auch beliebteste Internetseite ausgemacht. Facebook hat aktuell über 500 Millionen Mitglieder und wird pro Monat von 540 Milliarden Nutzern aufgerufen, was ca. einem Drittel der Internetgemeinde entspricht.
weiterlesen »