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Der Marketing-Mix in kleinen und mittelständischen Unternehmen

99,7 % aller umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen in Deutschland sind kleine und mittelständische Unternehmen. Eine genaue begriffliche Definition ist zwar schwierig, dennoch gibt es gewisse Kriterien, die die Zugehörigkeit zu einer der Unternehmensklassen beleuchten.
Das Institut für Mittelstandsforschung Bonn ordnet Unternehmen, die nicht mehr als zehn Mitarbeiter beschäftigen, oder deren jährlicher Umsatz eine Million Euro nicht übersteigt, den kleinen Unternehmen zu. Entsprechend groß fällt die Spanne der mittelständischen Unternehmen aus. Entweder bewegt sich hier die Zahl der Beschäftigten zwischen 10 und 500, oder der jährliche Umsatz liegt zwischen einer und 50 Millionen Euro.

Aufgrund der großen Unterschiede sowohl in der Größe als auch im Budget der kleinen und mittelständischen Firmen, sind Online-Marketing und Web 2.0 für viele kein wirkliches Thema. Welche effizienten Marketing-Maßnahmen möglich sind und welche Potentiale das Internet, sofern entsprechend genutzt, für eben diese Unternehmen bietet, soll der folgende Beitrag verdeutlichen.

Die R+V trägt schon einige Hinweise zusammen. Große und etablierte Firmen haben den vermeintlichen Vorteil, eine Menge Geld für Werbung aufwenden zu können und große Aufmerksamkeit damit zu erzielen. Fernsehwerbung und überregionale Anzeigen müssen kleine Firmen aber gar nicht interessieren, da sie die Möglichkeit haben, allein durch ihre Arbeit eine stärkere regionale Bekanntheit zu erreichen und sich auch in beratender Funktion direkt am Kunden zu orientieren.
Die Konzentration auf regionale Aufmerksamkeit hat allgemeine Gültigkeit. Sie lässt sich durch preiswerte Werbeanzeigen in der Regionalzeitung, Plakatwerbung, das Verteilen von Flyern oder zum Beispiel Rabattaktionen erreichen. Ein Eintrag in die „Gelben Seiten“ ist außerdem erforderlich.
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Interview mit Manuel Naskrent

Im vierten Teil der Mitarbeiter-Interview-Reihe stellen wir heute Manuel Naskrent (28 Jahre alt) vor.

Manuel Naskrent

Manuel, was war der erste Berufswunsch, an den du dich erinnern kannst?
Das hört sich, glaube ich, peinlich an, aber es war Polizist.

Wie wurdest du von dort zum Online-Marketing getrieben, bzw. gab es ein bestimmtes Ereignis, das dich diese Richtung hat einschlagen lassen?
Ich hab in Mainz BWL studiert und als es dann zur Wahl des Schwerpunktes kam, war ich mir aufgrund der großen Auswahl erst einmal nicht ganz sicher. Ich hab dann gesehen, dass Freunde von mir Kommunikation als Schwerpunkt gewählt haben. Das klang für mich auf jeden Fall interessant, Kommunikation ist eine meiner Stärken und das Modul schloss auch Online-Marketing mit ein. Dabei bin ich dann geblieben.

Wofür bist du bei plista zuständig?
Ich bin momentan im Sales, noch als Praktikant, soll dann aber helfen, den Aftersales ganz neu aufzubauen. Das hat viel mit Kundenbetreuung zu tun, Bestandskunden müssen gepflegt werden und außerdem müssen Verbesserungsvorschläge erdacht und angenommen werden.

Und was schätzt du an der Arbeit in einem Startup?
Im Gegensatz zu großen Firmen ist das hier alles sehr unkompliziert. Es wird allerdings mehr Eigeninitiative erwartet und daran musste ich mich auch erst mal gewöhnen. So langsam finde ich mich hier aber eigentlich besser ein und glaube, dass man daher auf lange Zeit auch selbst mehr erreichen kann. Ich hab halt schon bei zwei sehr großen Konzernen gearbeitet, wo alles reichlich strukturiert zugeht. Außerdem befindet sich ein Startup ja im stetigen Aufbau und sowas mitzubekommen, ist sehr interessant.
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Interview mit Michael Fialik

Im dritten Teil der Mitarbeiter-Interview-Reihe stellen wir heute Michael Fialik (24 Jahre alt) vor.

Michael, was war der erste Berufswunsch, an den du dich erinnern kannst?
Tierarzt! Immer Tierarzt, bis ich zwölf war, da war es dann direkt Entwickler.

Wie wurdest du von dort zum Online-Marketing getrieben, bzw. gab es ein bestimmtes Ereignis, das dich diese Richtung hat einschlagen lassen?
Ich bin irgendwann eher zufällig auf Programmiersprachen gestoßen und dann war das Interesse schlagartig da. Außerdem lag mir Latein doch nicht so, wie ich anfangs dachte. Ich hab dann erst eine Ausbildung in Elektrotechnik gemacht, um mein Fachabitur in Informatik zu kriegen und hab anschließend in Holland Informatik studiert. Mein Bachelor-Projekt habe ich bei einer Firma in Südafrika (Kapstadt) gemacht und bin dann zu der Agentur gelangt, aus der plista hervorgegangen ist.

Wofür bist du bei plista zuständig?
Hauptsächlich bin ich für die Portal- und Satellite-Netzwerk-Geschichten zuständig und dafür verantwortlich, dass das funktioniert.

Und was schätzt du an der Arbeit in einem Startup?
Es ist sehr unkompliziert. Es ist angenehm, wie die Dinge erledigt werden und es gibt keine großen Hierarchien. Wenn man Ideen hat und die Leute dafür begeistern kann, findet man schnell Gehör.
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Die Bedeutung von Videoinhalten im Netz

Man kann im Bereich des Internets und der neuen Medien nach vielen Superlativen fragen.

Welche Website hat den größten Markenwert?
Welche verursacht den meisten Traffic?
Welche Website vereint die meisten Mitglieder?
Welche hat die höchste Werberelevanz?

Sofort denkt man an zwei Seiten, die eindrucksvolle Antworten geben können.
Facebook und YouTube!
Beide Seiten bieten jeweils die Funktionen, die maßgeblich zur Bedeutung des Web 2.0 beigetragen haben, nämlich Social Networking auf der einen Seite und Entertainment sowieso Selbstdarstellung in Form von kommentierbaren Videos auf der anderen Seite. Schenkt man ShortNews Glauben, so wurde Facebook 2010 mit deutlichem Abstand als weltweit meist frequentierte und damit auch beliebteste Internetseite ausgemacht. Facebook hat aktuell über 500 Millionen Mitglieder und wird pro Monat von 540 Milliarden Nutzern aufgerufen, was ca. einem Drittel der Internetgemeinde entspricht.
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Interview mit Christian Reiher

Im zweiten Teil der Mitarbeiter-Interview-Reihe stellen wir heute Christian Reiher (26 Jahre alt) vor.

Christian Reiher

Christian, was war der erste Berufswunsch, an den du dich erinnern kannst?
Astronaut! Astronaut, wie bei allen anderen. Ich meine, ich komme aus der DDR und Juri Gagarin wurde uns schon im Kindergarten vorgelebt. Ich fand das eigentlich auch ganz schön. Retrofuturistisch *schmunzelt*. Wir haben auch viele Bilder gesehen von Moskau und Berlin und das sah alles schon ziemlich so aus, wie man sich damals eben die Zukunft vorgestellt hat.

Wie wurdest du von dort zum Online-Marketing getrieben, bzw. gab es ein bestimmtes Ereignis, das dich diese Richtung hat einschlagen lassen?
Ich habe Informatik studiert, nachdem ich mich beim Abi entschieden hatte, mich nicht auf meine Musen (elektronische Musik und Malerei) zu stützen. Anschließend hab ich das Studium gewechselt und mit Spanisch, Ethik, Religionskunde und Psychologie weitergemacht. Mit dem Berufswunsch Lehrer hab ich fünf Jahre als Internatsbetreuer weitergearbeitet, um anschließend mit einem guten Freund einen eigenen Online-Empfehlungsdienst aufzumachen. Das lief ganz gut, bis wir uns dann fördern lassen wollten und sich der HTGF doch eher für plista entschieden hat. Logisch mit dem Background. Wir haben dann plista kontaktiert, uns mit denen zusammengesetzt und das lief sympathisch von der ersten Minute. Man sieht, ein sehr geradliniger Lebensweg *lacht*.

Wofür bist du bei plista zuständig?
Ich bin hauptsächlich für Front-End- und JavaScript-Geschichten zuständig und aktuell, so seit zwei Monaten, auch für Flash und vor allem für die Video-Engagements.
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Die Wahl zur Miss Media 2010

Die Deutsche Cosmopolitan arbeitet gerne mit schönen, erfolgreichen Frauen.
Spätestens seit Germany’s Next Topmodel ist das kein Geheimnis mehr, zieren doch die Siegerinnen jeder Staffel das Cover der Zeitschrift. Nun steht aber ein anderes Highlight an: Die Wahl zur Cosmopolitan Miss Media 2010.

Bis Mittwoch, 14. Juli 2010, wird aus fünf Finalistinnen die Siegerin gekürt. Und da es in jeglicher Form von Medienarbeit immer um spezifische Zielgruppen und individuelle Bedürfnisse geht, liegt die Entscheidung bei den Mediennutzern. Die Abstimmung läuft über die Seite der W&V und kann hier vorgenommen werden.

Eine der vielversprechenden Kandidatinnen ist Dr. Silke Springensguth.
Seit Februar 2008 ist sie Geschäftsführerin der DuMont Net GmbH, einer Tochtergesellschaft von M. DuMont Schauberg. Die Unternehmensgruppe ist eines der größten und ältesten deutschen Verlagshäuser und veröffentlich u.a. die Berliner Zeitung, die Frankfurter Rundschau, die Hamburger Morgenpost, den Kölner Stadt-Anzeiger und die Mitteldeutsche Zeitung.
Als Geschäftsführerin der DuMont Net GmbH koordiniert Dr. Springensguth die Vermarktung und Weiterentwicklung der Online-Auftritte der DuMont-Publikationen.
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