Letzte Kommentare

  • Emilio: Anni und Anna das Beste : ) Ich will ein mal für...
  • epagee: Schöner Artikel, auf den Punkt getroffen.
  • plista: Vielen Dank für Ihr Feedback “habiger”....

Presse Kontakt

Ihr Ansprechpartner:
Frau Tora Söderlind - Manager Events, PR & Market Research

Tel: +49 (0) 30 4737537-63
E-Mail: ts@plista.com

Einnahmen erhöhen

Domain eintragen:

Jetzt neue Kunden gewinnen!

Budget festlegen:

Mobile Advertising 2011 – Zwischen Mehrwert und Selbstreflexion

Man muss sich im morgendlichen Arbeitsverkehr nur einmal die Menschen in den U- und S-Bahnen Berlins näher betrachten und es überfällt einen die Gewissheit: Die Maschinen haben gesiegt. Die digitale Revolution ist nicht nur gekommen, sie ist im Bereich der Informationsgesellschaft vollzogen. Mein Sitznachbar zockt auf seinem Blackberry eine herrlich charmante Retro-Version Icy Tower, mein Gegenüber liest auf seinem iPad Zeitung und ich enthalte mich dem ganzen Trubel noch weitestgehend, indem ich mich von Arcade Fires Suburbs aus dem iPhone berieseln lasse.
In einer derart vernetzten Gesellschaft ist Mobile Advertising schon lange ein Thema, aber erst vor Kurzem hat der Bundesverband Digitale Wirtschaft zu diesem Thema das Jahr 2010 resümiert und aktuelle Zahlen und Ergebnisse veröffentlicht. Grund genug, kurz ein paar Worte dazu zu verlieren.

Das Konzept ist deckungsgleich mit dem der etablierten Medien. Kostenlose Nachrichten, Spiele und andere Unterhaltungs- und Informationsangebote werden durch Werbung finanziert und bleiben so für den Nutzer auch kostenlos. So wie das Medium fällt auch die Werbung eben nur ein bisschen kleiner aus. Zwischen der Art der Anzeigenschaltung gibt es auf dem mobilen Endgerät natürlich die gleichen gravierenden Unterschiede wie auf dem Desktop-PC oder auch der haptischen Zeitung. Manche Anzeigen fügen sich homogen in das Gesamtbild und Informationserlebnis ein, andere nerven einfach nur. Doch dazu später mehr, jetzt erst einmal zu den reinen Zahlen.
Laut Erhebung der United Mobile Advertising (MAC) der Fachgruppe Mobile im BVDW verzeichnete der Markt im vergangenen Jahr ein starkes Wachstum um ca. 40 Prozent. Insgesamt schalteten die Advertiser 1.221 Kampagnen auf mobilen Endgeräten und ihre Zahl stieg auf 248 Unternehmen, was einem Anstieg um mehr als 27 Prozent entspricht.
weiterlesen »

plista im Fernsehen?

Nein, wir waren nicht bei Frau Christiansen oder Will. Auch Herr Plasberg konnte uns nicht ködern. Zugegeben, er hat es auch gar nicht versucht. Bitte bleiben Sie trotzdem stehen, hier gibt es viel zu sehen.

Behavioural Targeting und Collaborative Filtering sind der Hauptbestandteil dessen, was wir tun. Glaubt man uns, und das kann man beruhigt tun, dann wollen wir damit nicht nur Geld verdienen, sondern das Internet zu einem Raum machen, in dem Werbung einem nicht auf die Nerven geht, sondern einen an die Hand nimmt und einem zeigt, welch interessante Dinge das Netz für einen bereit hält. Zu einem Raum, in dem Adblock den Surfgenuss nicht verbessert, sondern das informative Erlebnis schmälert, weil einem Anzeigen verloren gehen, die genau auf den eigenen Geschmack und die Interessen zugeschnitten sind. Um diesen Idealen Nachdruck zu verleihen, wenden wir dieses Prinzip seit jeher nicht nur auf Anzeigen, sondern auch auf redaktionelle Inhalte an.

Nun aber Schluss mit der Selbstbeweihräucherung und ab zum heutigen Thema, um dem reißerischen Titel auch mal ein bisschen Substanz zu verleihen. Das Thema ist die schon seit längerer Zeit immer mal wieder gespielte Zukunftsmusik. Die Expansion moderner Online-Werbeformen zurück in die klassische Medienlandschaft. Präferenzbasierte Werbung in der Tageszeitung? Gut, da sind dann vielleicht auch wir etwas überfragt. Aber im Fernsehen könnte das in gar nicht allzu ferner Zukunft bald umsetzbar sein. Wie? Stichwort: IP-TV!

weiterlesen »

Wie auch kleine und mittelständische Unternehmen ihren Beitrag zu Corporate Social Responsibility leisten können

Die Verantwortung eines Unternehmens nicht nur seinen Share- oder Stakeholdern, sondern auch der Gesellschaft gegenüber, wird momentan als immer wichtiger eingeschätzt. Dabei gibt es mittlerweile auch verschiedene Modelle, die CSR aus wissenschaftlicher Perspektive heraus untersuchen oder auch nach innerem, mittlerem und äußerem Verantwortungsbereich trennen. Das 4-Stufen-Modell nach Archie B. Carroll teilt die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen beispielsweise in vier Ebenen ein. Die ersten beiden beziehen sich dabei auf ökonomische und gesetzliche Verantwortung, um die der erfolgsorientierte Unternehmer sowieso noch nie herumkam. Ebene 3 und 4 beschreiben jedoch ethische Anforderungen, die über bestehende Gesetze hinaus gehen und philanthropische Verantwortung, die über die gesellschaftlichen Erwartungen hinaus geht. Das klingt gerade so, als könnten sich nur größere Firmen Abteilungen leisten, die sich neben dem operativen Tagesgeschäft mit derartigen Sachen befassen, ist aber ein Trugschluss. Auch für KMUs kann es mitunter sehr einfach sein, Ebene 3 und 4 der CSR zu erreichen.

Eine wunderbare Möglichkeit ist die Unterstützung von Projekten wie pauls way. Das Projekt hat es sich zum Ziel gemacht, Kindern aus Entwicklungsländern einen besseren Zugang zu Bildung zu verschaffen, bietet mit dem everyday book einen clever strukturierten, vielseitigen Organizer an und agiert dabei nach dem „Eins-zu-Eins-Prinzip“. Für jedes verkaufte everyday book bekommt ein von Armut betroffenes Kind in Entwicklungsländern wie Kambodscha ein vergleichbares Produkt geschenkt. Meist handelt es sich dabei um Schulbücher, da diese den Schlüssel zu Wissen und Bildung darstellen. Paul Morgenthaler, Gründer von pauls way, sieht hierin für viele Kinder den einzigen Weg, der Armut zu entkommen.
weiterlesen »

Neue CMS-Plugins

Seit Kurzem bietet plista Plugins für die vier populärsten Content Management Systeme an.

WordPress, Typo3, Drupal und Joomla! werden nun mit entsprechenden Plugins unterstützt, die die Personalisierung noch einfacher machen. WordPress dient dabei mehr der Weblog-Organisation, Typo3, Drupal und Joomla! können mehr als universelle CMS angesehen werden, die die Verwaltung vielfältiger Webseiten-Inhalte ermöglichen. Drupal kommt dabei auf einen Marktanteil von geschätzten 6,3 %.

Bei Interesse und/oder weiteren Fragen hilft eine Mail an publisher@plista.com, die natürlich umgehend beantwortet wird.

Alle Jahre wieder – Weihnachtliches Werben

Die Kerzen sind heruntergebrannt, die Verwandten besucht, die Vögel verspeist, die erste Freude über die Geschenke ist verflogen, die Routine wieder stark im Kommen, kurz: Weihnachten 2010 ist eigentlich schon wieder vorbei! Zeit also, ein wenig zurückzublicken und das Werbegeschäft zum Festtag zu betrachten, denn die Regale der Supermärkte werden sich bereits übermorgen wieder mit Osterhasen füllen und nach Weihnachten ist ja bekanntlich vor Weihnachten.

Den speziellen Werbeaktivitäten zum Fest, Weihnachten wird für diesen kurzen Beitrag das universelle Beispiel bleiben, liegt ein sehr einfacher und mittlerweile auch alter Basisgedanke der Werbebranche zu Grunde. Emotionalisieren ist besser als informieren. Spätestens nach den 1950er Jahren und dem Deutschen Wirtschaftswunder ging man dazu über, die Bedürfnisse der Menschen in der Werbung anzusprechen, Gefühle zu kreieren und Wünsche zu verstärken. Es ist schließlich nicht wichtig, dass es ein bestimmtes Produkt gibt, das einen glücklich machen kann. Vielmehr geht es darum, nur mit Hilfe bestimmter Produkte zum Glück finden zu können. Welcher Anlass würde sich für die bereitwillige Aufnahme solcher Werbebotschaften besser eignen, als das ohnehin arg emotionalisierte Fest der Liebe?

Jetzt verstehen Sie das bisschen Zynismus bitte nicht falsch. Ich finde Weihnachten höchst wichtig, liebe die Atmosphäre und die „Verlangsamung des Lebens“ und freue mich das ganze Jahr darauf. Die anhaltende Verschiebung christlicher Werte in Richtung eines immer stärkeren Schenkens und Beschenktwerdens soll hier gar nicht das Thema sein, aber sie verdeutlicht eben doch das marktwirtschaftliche Potential des Festes, das sich auch die Werbebranche zu Nutze macht. Und wenn wir ehrlich sind, stört uns das ja auch gar nicht, schließlich trägt der Weihnachtsschmuck an allen Geschäften entscheidend zur Atmosphäre bei, die Sonderangebote zum Fest vereinfachen uns die Auswahl der Geschenke und die Etablierung unseres heutigen Bildes vom Weihnachtsmann haben wir Coca-Cola zu verdanken.

Wichtig für den Job ist einzig die Frage, wie man die Weihnachtsthematik geschickt in der Werbung nutzen kann. extrememarkup.com hat dort schon ein paar Tipps für das Online-Marketing parat.
weiterlesen »

Dominik Matyka im Interview mit gruenderszene.de

Nachdem plista in einer erfolgreichen Finanzierungsrunde 2,5 Millionen Euro zur Erreichung der nächsten Geschäftsziele akquiriert hat, gibt es hier noch einmal das entsprechende Interview, das die Gründerszene mit unserem Chef führte. Enjoy!

Dominik Matyka im Interview mit gruenderszene.de