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Interview mit Jonas Jurczok

Im neunten Teil der Mitarbeiter-Interview-Reihe stellen wir heute Jonas Jurczok (25 Jahre alt) vor.

Jonas, was war der erste Berufswunsch, an den du dich erinnern kannst?
Das war in der fünften oder sechsten Klasse und ich wollte aus irgendeinem Grund Torwart beim FC Bayern werden. Es wechselte immer mal zwischen Feuerwehrmann und den typischen Sachen, aber Torwart versteifte sich dann irgendwann. Das lag wahrscheinlich daran, dass Oliver Kahn einfach der coolste Torwart der Bundesliga war und immer noch der coolste überhaupt ist!

Wie ging dein Weg von da an weiter und was hat dich zu plista verschlagen?
Ich hab schon ziemlich früh angefangen, zu programmieren, mit 12 oder so. Mein Vater meinte damals: „Mach doch mal was Sinnvolles mit dem Computer!“, da wir so eine Phase hatten, in der wir mit dem alten Paint pixelgenau Fahnen aus dem Brockhaus abgemalt haben. Und irgendwann meinte mein Vater, wir sollen mal was Vernünftiges machen, nachdem wir drei Wochen lang, vier Stunden am Tag, nur Fahnen gemalt haben *lacht*! Er hat mir dann ein Buch übers Programmieren geschenkt, ich hab damit angefangen, das ganze wurde nach und nach immer schöner. Irgendwann kamen auch die größeren Erleuchtungen und zum Abi hin wurde dann schließlich klar, dass Informatik auf jeden Fall die Zukunft ist. Ich hab im Anschluss eine Ausbildung zum Programmierer gemacht und danach einen Job gesucht, um mein gewünschtes Studium zu finanzieren. Also bin ich Moritz, mit dem ich meine Ausbildung zusammen gemacht habe, zu plista gefolgt. Jetzt studiere ich Informatik, da man sich an der Uni einfach auf geniale Art und Weise weiterbilden kann und arbeite nebenbei bei plista.

Wofür bist du bei plista zuständig?

Ich programmiere PHP, also alles, was in Webseiten dynamisch ist. Dabei regle ich viel in den Bereichen, die der User gar nicht sieht, Backend quasi. Ich war an den Registrierungen beteiligt und momentan fallen eine Menge interne Verwaltungsgeschichten an, z.B. sollen die Sales-Leute ihre Mails ja komfortabel sortiert bekommen, Kundenwerbung zählt dazu, et cetera et cetera.
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Interview mit Torben Brodt

Im achten Teil der Mitarbeiter-Interview-Reihe stellen wir heute Torben Brodt (24 Jahre alt) vor.

Torben Brodt

Torben, was war der erste Berufswunsch, an den du dich erinnern kannst?
Ich glaube, das war ziemlich spät, in der 7. Klasse vielleicht, und dann direkt die Richtung Medieninformatik mit dem Berufswunsch 3D-Designer. Es gab früher schon diese ganzen 3D-Serien und heute ist die Branche ja sehr groß mit Pixar und Co.

Was hat dich zu plista verschlagen?
Bei meiner Berufsorientierung lag der Studiengang Medieninformatik nahe, wobei ich dann schon kein 3D-Designer mehr werden, sondern programmieren wollte. In Wiesbaden hab ich dann meinen Bachelor in Medieninformatik gemacht und das letzte Semester in Berlin verbracht, ein Praktikum bei plista absolviert und auch meine Bachelor-Arbeit hier geschrieben. Mir hat es gefallen und so bin ich direkt dabei geblieben.

Wofür bist du bei plista zuständig?
Hauptsächlich für die Algorithmen und auch für die Skalierung. Hier gilt es immer die beste Lösung zwischen Qualität und Performance zu finden. Alles, was im Kleinen funktioniert, muss schließlich auch im Großen funktionieren.

Und was schätzt du an der Arbeit in einem Startup?
Als ich mein Praktikum hier gemacht hab, waren wir noch recht wenige Leute, man hatte sofort was zu sagen, Verantwortung und man konnte viel mitentscheiden. Außerdem macht man auch außerberuflich viel zusammen, ich kenne jeden mit Vor- und Nachnamen und das alles macht für mich diesen Startup-Charakter aus.
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Interview mit Marc Pribbernow

Im siebenten Teil der Mitarbeiter-Interview-Reihe stellen wir heute Marc Pribbernow (23 Jahre alt) vor.

Marc Pribbernow

Marc, was war der erste Berufswunsch, an den du dich erinnern kannst?
Ich hatte gar keinen direkten Berufswunsch, hab aber eine wichtige Erfahrung gemacht. Da mein Vater im Baugewerbe tätig ist, und ich während der Sommerferien immer helfen konnte/durfte/sollte *schmunzelt*, hatte ich auf keinen Fall Lust auf körperliche Arbeit.

Wie bist du ins Online-Gewerbe und zu plista gekommen?

Das Internet war für mich ein spannender Markt. Ich hatte damals mit dem Kollegen Reiher ein eigenes, kleines Startup aufgebaut, in der Freizeit mehr oder weniger. Wir hatten die Idee, dass wir relevante Inhalte an Nutzer liefern, die ihr Profil bei uns nach ihren Interessen gestalten und haben schnell gesehen, dass man mit einer kollektiven Intelligenz ziemlich interessante Sachen von Person A zu Person B transportieren kann. Das hat viel Spaß und Freude bereitet, uns aber auch gezeigt, dass man sich marketingtechnisch was ausdenken muss, da der Spaß sonst nicht tragbar ist. So bin ich quasi zum Online-Marketing gekommen und damit auch zu plista. Wir haben damals festgestellt, dass plista besser ist und haben uns dann entschieden, zu plista zu gehen.

Wofür bist du bei plista zuständig?
Ich bin momentan für die Softwareentwicklung im Hintergrund zuständig, also für Backend und das Portal. Außerdem bin ich für die Statistiken und das Cockpit zuständig. Sonst mach ich hier die Mucke *lacht*!
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Interview mit Moritz Schmidt

Im sechsten Teil der Mitarbeiter-Interview-Reihe stellen wir heute Moritz Schmidt (28 Jahre alt) vor.

Moritz Schmidt

Moritz, was war der erste Berufswunsch, an den du dich erinnern kannst?
Ich glaube, Polizist! Total idealistisch, ja.

Was hat dich von diesem Berufswunsch zu plista verschlagen?
Ich bin nicht wegen der Marketing-Branche hier. Ich bin bei plista, weil es Spaß macht. Wie es dazu kam: Ich hab eine Ausbildung zum Fachinformatiker in Richtung Anwendungsentwicklung bei der HUP AG gemacht und ein Kumpel, der in der Zeit Praktikant hier war, hat mich angesprochen, sein Chef suche Programmierer. Programmieren konnte ich, also habe ich eine Woche hier auf Probe gearbeitet, es hat alles gepasst und nach der Ausbildung bin ich direkt zu plista gegangen.

Wofür bist du bei plista zuständig?
Hauptsächlich bin ich für das Widget zuständig, also für alles, was der Kunde sieht, für den Javascript-Code, der beim Partner eingebunden wird. Ich hab meine Finger aber auch in vielen anderen Sachen drin *lacht*!

Und was schätzt du an der Arbeit in einem Startup?
Man bekommt sehr schnell sehr viel Verantwortung übertragen. Einerseits ist das manchmal ein bisschen stressig, andererseits hat man eine Menge Freiheit. Es sind eben keine drei Ebenen Management zwischen dir und dem Kunden, die alle besser wissen, was du wie genau zu machen hat, sondern du kannst Entscheidungen selbst treffen. Außerdem lernt man sehr viel. Dadurch, dass die Firma z.B. keine so klar getrennten Büros hat und unser Administrator drei Meter von mir entfernt sitzt, lerne ich auch ein bisschen was über Administratoren und darüber, welchen Kummer und welche Sorgen die so haben.
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Interview mit Juliane Burghardt

Im fünften Teil der Mitarbeiter-Interview-Reihe stellen wir heute Juliane Burghardt (27 Jahre alt) vor.

Juliane Burghardt

Juliane, was war der erste Berufswunsch, an den du dich erinnern kannst?
Das klingt vielleicht etwas klischeehaft, aber als Kind wollte ich immer Tierärztin werden. (Anmerkung der Redaktion: Hier scheint sich ein Muster abzuzeichnen. Fast jeder Mitarbeiter empfindet seinen ersten Berufswunsch als klischeehaft, so groß die Unterschiede auch sind.)

Wie ging dein Weg von da an weiter und was hat dich zu plista verschlagen?
Ich habe nicht auf einen bestimmten Berufswunsch hingearbeitet, sondern interessengebunden studiert. Ich war schon immer sehr sprachaffin. Sprache bedeutet für mich die Basis sämtlicher Kommunikation und damit auch für alles, was darüber hinausgeht. Zudem bin auch sehr an Fremdsprachen, insbesondere an der englischen, interessiert. So kam für mich die Entscheidung, Linguistik, Anglistik und Amerikanistik zu studieren.
Auf plista bin ich in der Tat eher zufällig gestoßen. Das rührte daher, dass mein Freund vor eineinhalb Jahren ein Praktikum bei plista gemacht hat und sehr begeistert von dem Team und der Atmosphäre war. Auf der Suche nach einem neuen Studentenjob, habe ich einmal per Mail angefragt, ob genereller Bedarf an Support-Kräften bestünde, was die Organisation der Büroabläufe etc. betrifft. Nach einem spontanen Vorstellungsgespräch war dann auch alles geklärt.

Wofür bist du bei plista zuständig?
In erster Linie bin ich Mitglied des Organisationsteams. Meine Bereiche sind da sehr vielseitig. Ich kümmere mich außerdem um die Personalarbeit und die Bewerbungen. Des Weiteren bin ich bei plista ein bisschen das Mädchen für alles und unterstütze hauptsächlich Christian und Manon. Als studentische Aushilfe bin ich in der Regel drei Tage pro Woche hier.
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Interview mit Manuel Naskrent

Im vierten Teil der Mitarbeiter-Interview-Reihe stellen wir heute Manuel Naskrent (28 Jahre alt) vor.

Manuel Naskrent

Manuel, was war der erste Berufswunsch, an den du dich erinnern kannst?
Das hört sich, glaube ich, peinlich an, aber es war Polizist.

Wie wurdest du von dort zum Online-Marketing getrieben, bzw. gab es ein bestimmtes Ereignis, das dich diese Richtung hat einschlagen lassen?
Ich hab in Mainz BWL studiert und als es dann zur Wahl des Schwerpunktes kam, war ich mir aufgrund der großen Auswahl erst einmal nicht ganz sicher. Ich hab dann gesehen, dass Freunde von mir Kommunikation als Schwerpunkt gewählt haben. Das klang für mich auf jeden Fall interessant, Kommunikation ist eine meiner Stärken und das Modul schloss auch Online-Marketing mit ein. Dabei bin ich dann geblieben.

Wofür bist du bei plista zuständig?
Ich bin momentan im Sales, noch als Praktikant, soll dann aber helfen, den Aftersales ganz neu aufzubauen. Das hat viel mit Kundenbetreuung zu tun, Bestandskunden müssen gepflegt werden und außerdem müssen Verbesserungsvorschläge erdacht und angenommen werden.

Und was schätzt du an der Arbeit in einem Startup?
Im Gegensatz zu großen Firmen ist das hier alles sehr unkompliziert. Es wird allerdings mehr Eigeninitiative erwartet und daran musste ich mich auch erst mal gewöhnen. So langsam finde ich mich hier aber eigentlich besser ein und glaube, dass man daher auf lange Zeit auch selbst mehr erreichen kann. Ich hab halt schon bei zwei sehr großen Konzernen gearbeitet, wo alles reichlich strukturiert zugeht. Außerdem befindet sich ein Startup ja im stetigen Aufbau und sowas mitzubekommen, ist sehr interessant.
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