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Messezeit – Schönste Zeit

Der Volksmund kennt seit jeher das Sprichwort „Gleich und gleich gesellt sich gern.“. Ursprünglich bezieht sich der Inhalt dessen auf menschliche Charakterzüge, lässt sich aber auch in anderen Bereichen gut anwenden. Expertise ist so ein Beispiel. Wo immer professionelles Wissen zur Verfügung steht, tauscht man sich untereinander aus und ergänzt gegenseitige Ideen zur bestmöglichen Weiterentwicklung. Aus der Idee heraus, nicht nur die eigene Expertise fremdem Input weiterzuentwickeln, sondern dem Kunden auch ein Forum zu bieten, die Produkte seiner Wahl vergleichen zu können, entstanden die Fachmessen.

Man mag annehmen, dass der kundenorientierte Vergleichscharakter im Internetzeitalter eher in den Hintergrund getreten ist, da viele Menschen das schnelle und flexible Medium genau zu diesem Zweck nutzen. Wenn ich eine der berühmten Ghost Tours in Edinburgh machen möchte, informiere ich mich vorher im Internet, welches der sehr zahlreichen Angebote mir am besten gefallen könnte und sollte mit etwas Anstrengung auch zu einem lohnenden Ergebnis kommen. Es ist aber trotzdem wie beim Kauf eines Anzuges. Sie kennen vielleicht Ihre Jacketgröße und Hosenlänge, könnten ohne weiteres im Internet ein Modell bestellen, das Ihnen gefällt, aber den Anzug beim lokalen Herrenausstatter zu kaufen und ihn dort anprobieren zu können, ist auf jeden Fall die bessere Entscheidung. Daher sind viele Fachmessen heute sowohl von Business-Kunden als auch Endverbrauchern gut besuchte Veranstaltungen, die für alle Teilnehmer einen hohen Mehrwert bieten. Viele Fachmessen der Technik- und Online-Branche fallen in das letzte Jahresdrittel und plista möchte heute einen kurzen Überblick der wichtigsten Veranstaltungen geben.
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plista GmbH named as Finalist for Inaugural 2010 Bully Award

White Bull

plista GmbH honoured as a leading European TMT company

ZURICH, Switzerland – 27 August 2010 – The plista GmbH was named as a finalist today for the inaugural 2010 Bully Award honouring the leading European technology, media and telecommunications (TMT) companies as presented by White Bull Summits.

A total of sixty European companies were named as finalists for the 2010 Bully Award. The deserving finalists were selected from a pool of entries that included hundreds of nominated European TMT companies. The finalists fall into three categories:

  • Yearlings: firms that seek or have received angel/seed rounds or equivalent; classic start-ups
  • Young Bulls: firms that seek or have received Series A financing; early stage companies
  • Longhorns: post Series A firms; growth stage companies

“The Bully Award finalists were selected first and foremost for values of excellence and innovation in the TMT sector,” stated Farley Duvall, Founder and Chairman of White Bull Summits. “Each firm has been recognized as a leader in its field, with a bright business proposition and meaningful market strategies, driven by a rich understanding of customer needs and technological solutions.”

“We’re thrilled and honoured to be named a Bully Award finalist, and to be recognized as one of the leading TMT companies in Europe,” stated Dominik Matyka, CEO plista GmbH. “It’s both exciting and validating to be named a finalist for this prestigious award, and we accept and share it with the entire plista company and community.”
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Die Schwierigkeiten der Monetarisierung sozialer Netzwerke und ein paar Lösungsvorschläge

Der Liebhaber moderner Musik erkennt sofort den Song. „Creep“, die dritte jemals veröffentlichte Single von Radiohead, der wirklich besten Band der Welt. Allerdings in einer merkwürdigen Coverversion. Vertraut und doch sehr anders, ziemlich passend zum Filmtrailer, der dann folgt. Das abgelichtete Phänomen wirkt ebenfalls sehr vertraut, doch die ihm zusätzlich entlockten Aspekte rücken alles in ein gänzlich anderes Licht.

Die Rede ist vom Trailer zu David Finchers neuestem Werk „The Social Network“, ein Film über die vermutlich populärste Erfolgsgeschichte unseres Jahrzehnts, die Geschichte von Mark Zuckerberg und Facebook. Über den beispiellosen Aufstieg der Plattform, wie sie unsere Kommunikation veränderte, die Welt in Echtzeit vernetzte und ihren Gründer zum jüngsten Milliardär aller Zeiten machte, ist nahezu alles gesagt und geschrieben. Welche Probleme Mark Zuckerberg aber im Weg standen, welche Grenzen er überschritten hat und wie sich die Beziehungen aller Beteiligten zueinander für immer veränderten, ist nicht jedem bekannt. Zeit also für Hollywood, sich dem Stoff anzunehmen. Und mit David Fincher als Regisseur und Kevin Spacey als Produzent wird das Projekt von einem höchst qualifizierten Duo umgesetzt, das eine mutige und reflektiert-duale Betrachtungsweise keineswegs scheuen wird.

Obwohl Facebook und mit ihm alle anderen großen sozialen Netzwerke schon aufgrund ihrer massiven Reichweite als die wahren Goldgruben des Web 2.0 betrachtet werden und exorbitant hohe Marktwerte für sich beanspruchen, konnten sie sich noch nicht im erwarteten Rahmen monetarisieren. Woran es liegt und wie es vielleicht doch klappen könnte? plista hat sich mit dem Thema beschäftigt und möchte einige Antworten geben.

Zwei Dinge sind zunächst völlig klar. Erstens: Soziale Netzwerke, die sich aus Gebühren der angemeldeten Nutzer finanzieren, wären nicht tragbar, da sie eine viel zu geringe Reichweite erzielen würden. Dieser Satz muss natürlich eine Einschränkung erfahren. Netzwerke, die einem klarer definierten Ziel als der universellen Vernetzung so vieler Personen wie nur möglich dienen, können sich sehr wohl aus Nutzergebühren finanzieren. XING wäre ein solches Beispiel. Es dient dem ausdrücklichen Knüpfen von Geschäftskontakten und der Pflege von Business-Beziehungen und verlangt für die dafür unerlässlichen Premium-Features eine monatliche Gebühr. Mit großem Erfolg, wie man so hört und liest. Dating-Seiten sind ein weiteres Beispiel. Das Anlegen eines Accounts ist kostenlos, ebenso die Suche und Empfehlung potentieller Partner, für die Kontaktaufnahme werden allerdings Gebühren fällig. Man nimmt einen ganz bestimmten Service in Kauf, verspricht sich davon ein klar definiertes Ergebnis (neue Jobperspektiven bei XING, neuer Lebenspartner bei Dating-Seiten) und ist bereit, für die jeweilige Dienstleistung Geld zu bezahlen.
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Online gezielt in Berliner Medien werben – plista startet regionales Selbstbuchungsportal

1. plista (www.plista.com/berlin) vereinfacht Online Werbung für Unternehmen mit regional begrenztem Kundenkreis.
2. Auch mit geringem Budget auf tagesspiegel.de, morgenpost.de, zitty.de und vielen weiteren Berliner Medien genau die richtige Zielgruppe erreichen.
3. Dank des 1-Click-Ad-Creators online mit einem Klick in vertrauten Medien werben.

Berlin, 19. August 2010 – plista, das weltweit erste präferenzbasierte Audience Netzwerk startet ein regionales Selbstbuchungsportal für Online Werbung in Berlin. Besonders für Unternehmen mit regional stark begrenztem Kundenkreis wird Online Werbung somit noch leichter. Mit wenigen Klicks lässt sich eine Online Kampagne erstellen, die Postleitzahl-genau über die regionalen Online-Kooperationsmedien ausgeliefert wird. So werben die Anzeigekunden in ihren vertrauten Medien, wie tagesspiegel.de, morgenpost.de oder zitty.de, und profitieren zusätzlich von den Vorteilen weiterer Targetingoptionen. Da die Werbung genau die richtige Zielgruppe erreicht, können auch mit kleinen Budgets große Erfolge erreicht werden.

“Trotz des Aufwärtstrends für Online Werbung hält sich ein signifikanter Teil der werbetreibenden Unternehmen weiterhin vom Internet fern”, so Dominik Matyka, Mitgründer und Geschäftsführer der plista GmbH. “Gerade regional angesiedelte Unternehmen, wie zum Beispiel Gastronomie- oder Handwerksbetriebe, setzen eher auf die vertrauten Printanzeigen in regionalen Medien. Mit den regionalen Selbstbuchungsportalen werben sie genau in diesen Medien – nur online und mit den Vorteilen, die Online-Werbung mit der detaillierten Eingrenzung der Zielgruppe und den somit vermiedenen Streuverlusten bietet. Auf diese Weise lassen sich schon mit kleinen Budgets große Erfolge erzielen.” Zu dem regionalen Netzwerk in Berlin zählen unter anderem die Online Ausgaben des Tagesspiegels, der Berliner Morgenpost, des Zitty Magazins, sowie berlin030. Auch in weiteren deutschen Städten sind regionale Selbstbuchungsplattformen geplant.
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Die Zukunft des Online-Marketings im Semantischen Web – Einige Gedanken

Es ist viel Zeit vergangen, seit Tim Berners-Lee auf einer NeXT-Workstation das World Wide Web entwickelte. „Web 2.0“ und „Social Networks“ sind zwei der zentralen Begriffe, die sich aus der Kommunikation über eine zunehmend vernetzte Welt nicht mehr streichen lassen. Viele unterschiedliche Branchen sind aus der Web 2.0-Expertise heraus entstanden und heute aus dem einfachen Grunde nicht mehr wegzudenken, dass ältere Unternehmensformen von entsprechend moderner Internetnutzung klar profitieren.
Für plista ist es Zeit, sich ein paar Gedanken über die Zukunft des Online-Marketings im Internet der Zukunft zu machen.

Der Begriff Web 2.0 beschreibt die unterschiedlichen Nutzungsarten zu einem nachträglich als Web 1.0 betitelten Internet, in dem es kaum „aktive Bearbeiter“ der Inhalte gab, dafür fast ausschließlich „passive Benutzer“ oder Konsumenten. Das Web 2.0 wird dagegen von Sozialen Netzwerken, benutzergestalteten Wikis, Weblogs und Podcasts, kurz der Mitarbeit der Nutzer, dominiert. Die Interaktivität bzw. die aktive Mitgestaltung der Inhalte führte zu neuen Voraussetzungen und Geschäftsmodellen.

Die rasant zunehmende Menge an Daten verlangt jedoch nach neuen Organisationsstrukturen und Konzepten. An dieser Stelle setzt die Diskussion über ein Web 3.0 ein, das „Semantische Web“.
Momentan werden die Unmengen an Daten, die im Netz kursieren, von den Programmen verwaltet, durch die sie jeweils erstellt wurden. Um sie untereinander zu verknüpfen und in Zusammenhänge zu setzen, ist die menschliche Interpretationsfähigkeit von Nöten. Man kann zwar ziemlich einfach sein Bankguthaben abrufen, muss jedoch selbst die kognitive Verknüpfung herstellen, ob das Guthaben noch ausreicht, um die neuen Schuhe auf der Lieblings-Shoppingseite zu bestellen. Das Semantische Web würde diese Interpretationsleistung durch maschinelle Verknüpfung der gewünschten Informationen verschiedenster Quellen selbst leisten. In der Idealvorstellung würde ein Beispiel so aussehen:
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Das Sex-Tape von Eva Mendes: Virales Marketing in Bestform

In den letzten Jahren gab es in relativ regelmäßigen Abständen immer wieder Nachrichten über weibliche Prominente, die ihrer Popularität mit einem eher ungewöhnlichen, mindestens aber diskussionswürdigen Karrieremotor auf die Sprünge halfen. Die Rede ist von kurzen, selbstgedrehten Amateur-Pornos, die sich naturgemäß schnell im Internet verbreiten und die Namen der meist schon prominenten Darstellerinnen meist über Wochen in sämtliche Boulevard-Zeitungen bringen und dort halten. Große Bekanntheit haben zum Beispiel die Videos von Pamela Anderson, Paris Hilton, Kim Kardashian, Kendra Wilkinson und zuletzt auch von Meg White, Schlagzeugerin der White Stripes, erlangt. Schnell folgen dann offizielle Dementi, das Video sei um Gottes Willen nie für die Öffentlichkeit bestimmt gewesen und durch einen sehr unglücklichen Zufall ins Internet geraten. Auch wenn die virale Verbreitung derartiger Materialien in schwindelerregender Geschwindigkeit erfolgt und die einzelnen Plattformen, die der Verbreitung dienen, nur schwer greifbar sind, folgen selten rechtliche Maßnahmen.

Man muss kein studierter Marketingprofi sein, um zu erkennen, dass die kurzfristigen, positiven Publicity-Effekte in fast allen Fällen wesentlich größer sind, als der nachhaltig entstehende Schaden. Und man muss das Tape nicht gesehen haben, „One Night in Paris‘“ ist trotzdem vielen Herren ein Begriff und bildet heute das klassischste Beispiel für die sogenannten Sex-Tapes.
Vor wenigen Tagen ist nun ein neues Tape dieser Art aufgetaucht. Hauptdarstellerin ist die amerikanische Schauspielerin Eva Mendes, bekannt aus Filmen wie „2 Fast 2 Furious“ oder „Hitch – Der Date Doktor“, die mit ihrer ganz eigenen Interpretation von Sex-Tape für Furore sorgt.

Männliche Fans der Schönheit kubanischer Abstammung, denen jetzt das Herz höher schlägt, überzeugen sich am besten hier von dem Video, denn Eva Mendes‘ Sex-Tape weist in der Tat einige bedeutende Unterschiede zu herkömmlichen Videos auf, die „versehentlich“ ins Internet geraten sind. Und unterstreicht nebenbei auch die These, dass das Sex-Tape eine nicht ganz saubere, dafür in manchen Fällen umso effizientere Form von heutigem Online-Marketing darstellt.