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Fighting banner blindness with new ad formats

A recent study on online advertising by the German research company TNS had encouraging findings for advertisers and publishers; the results showed that the vast majority- nearly 90 percent- of web users would accept the presence of ads in order to keep the content free. This level of acceptance is positive, but still not good enough for the bottom line- after all, advertisers want to make money from their ads, not just have them be tolerated as a means to an end.

If banner blindness has moved onto acceptance, what can the advertising world do to recapture web users’ attention? One answer could be different ad formats, served in new locations- specifically, mobile marketing.

With smartphone and session use growing exponentially, mobile seems the logical place for publishers and advertisers to focus on, and the mobile bandwagon is already heavily populated; according to the consulting firm PricewaterhouseCoopers, revenues from internet advertising on mobile devices will nearly triple by 2015. In a recent interview with Horizont.net, Philipp Schindler, Manager of Google in Europe, called mobile “one of the greatest technological revolutions we will experience in the present generation”.

Before joining in however, advertisers and publishers need to take into consideration the challenges mobile poses. Ensuring your website is mobile-friendly is obviously key, as is taking stock of the different types of ad opportunities available- from mobile web and apps to mobile search and video- and making sure the ads work in the new context.

With all these mobile advertising opportunities available, there has been a fair bit of scare-mongering from industry commentators. A report published by mobile analytics company Flurry claimed that mobile ad inventory could eat up all internet ad inventory, which ReadWriteWeb.com rightly refuted- after all, “it still comes down to making a product that consumers will actually use. Total inventory is interesting, but advertisers go where the eyeballs actually are”.

As such, there is currently a lot of mobile inventory available, but not all of it is worthwhile. Nonetheless, mobile will become more and more important as advertisers and publishers grow savvier to the opportunities available. WSJ recently published an article stating that directing people to content is where the money lies- “services that help consumers navigate that content […] remain the big money makers online”. Making ads relevant and contextual is key not only for traditional internet advertising, but especially so for mobile ads.

Focus needs to be on making the mobile ads highly targeted, personal and relevant to the user. The results speak for themselves; according to Clickz.com, targeted mobile display performs “five times better than non-targeted mobile display and 10 times better than traditional online display”.

At plista, this is the line of thought we follow. The ground-breaking RecommendationAds, which use algorithms to recommend users to content based on what they are currently looking at, are now available for mobile websites. The new MobileRecommendationAds, launched in September, can also be integrated into apps- the layout automatically adapts to the mobile page of the website.

The user receives interest-based recommendations in text/image format to other content on the website, resulting in more time being spent on the website. It’s a win-win situation; publishers receive increased traffic and additional advertising revenue, and users receive relevant information. Banner blindness and acceptance becomes irrelevant, as the user sees the MobileRecommendationAds as part of the chosen website experience. It’s a seamless process- through plista’s MobileRecommendationAds, the ads are contextual and relevant, served straight into the users’ hands.

Find out more about MobileRecommendationAds: http://www.plista.com/

plista auf der dmexco – ein voller Erfolg

Letzte Woche war plista auf der dmexco in Köln, der größten internationalen Leitmesse und Kongress für die digitale Wirtschaft, mit einem starken Team vertreten.

Neben 400 weiteren Vertretern der Marketing, Media- und Kreativ-Branche aus aller Welt, haben wir uns zum ersten Mal mit eigenem großen Stand präsentiert und zogen so, mit einem gut gelaunten, motivierten Team und Informationen über unsere innovativen Werbeformate, die Produktneuheiten Mobile RecommendationAds sowie Slide RecommendationAds, unzählige Besucher an.
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Exkurs – Nachhaltigkeit und der Weg zum Glück

Nachhaltigkeit hat sich in den letzten Jahren zu einem Wahnsinns-Thema entwickelt. Bedingt durch Globale Erwärmung, Abholzung der Regenwälder, Energiekrise und eine gewaltig gewachsene Lobby des Umweltschutzes werden viele Menschen bei der Ausführung ihrer täglichen Geschäfte wieder von dem Wissen begleitet, dass unsere Ressourcen endlich sind und ihre Ausbeutung durch die moderne Gesellschaft eine nicht zu vernachlässigende Gefahr für unsere unmittelbar nachfolgenden Generationen darstellt. Der Gedanke, die Natur und ihre Ressourcen in einer Weise zu nutzen, die ihre Struktur, ihre Eigenschaften und ihre Fähigkeiten zur Selbstregeneration aufrechterhält, kann bis ins Jahr 1560 zurückverfolgt werden, trat aber erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts auf die Agenda der Politik.

Heute ist Nachhaltigkeit in den westeuropäischen Staaten schon deshalb ein großes Thema, weil die Gesellschaft bemerkt hat, dass die Ausbeutung der Natur, die erst den Wohlstand gebracht hat, ihn nicht erhalten kann. Nur Nachhaltigkeit erhält Wohlstand. Das ist die eine Seite der Medaille. Sie hat Nachhaltigkeit vor allem im unternehmerischen Denken und auch im Marketing groß gemacht. Denken Sie beispielsweise an Babynahrungshersteller Hipp, der für seine Produktionsprozesse bereits 2002 mit dem “Weltpreis für Nachhaltigkeit” ausgezeichnet wurde. Die andere Seite der Medaille ist auf individuellem sowie kollektivem Pflichtgefühl aufgebaut. Gesunde Ernährung, Bio statt Massentierhaltung, Strom, Sprit und Wasser sparen, der Natur etwas zurückgeben. Natürlich hat eine solche Lebensweise vor allem einen Zweck: Die Erleichterung des eigenen Gewissens. Das Bewusstsein, im Bezug auf eine bestimmte Sache alles zu tun, wozu man selbst im Stande ist, ist ein wesentlicher Faktor für persönliches Lebensglück. Und wie oft ist diese Frage schließlich schon gestellt worden? Die Frage aller Fragen. Nicht „Was ist der Sinn des Lebens?“ sondern „Wie verleiht man seinem Leben einen Sinn und wie führt man ein glückliches Leben?“. Eine gigantische Harvard-Studie, die einen Untersuchungszeitraum von 90 Jahren umfasst, hat nun Antworten gefunden.
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Zur Finanzierung von Blogs

Nachdem wir bereits vor einiger Zeit die journalistische Professionalität der Blogosphäre unter die Lupe genommen haben, wollen wir heute einmal über finanzielle und werbetechnische Aspekte von Weblogs sprechen. Viele der heutigen Weblogs haben mit den Online-Tagebüchern, als die sie ihren Anfang nahmen, nicht mehr viel gemeinsam. Man schreibt zwar oft noch um des Schreibens Willen, um Teil einer Community zu sein, ist aber bereits wesentlich an der Meinung anderer zu den eigenen Gedanken interessiert. Das Tagebuch ist damit vom intimen Freund zur öffentlichen Plattform geworden und die Partizipation wird anderen nicht durch ein kleines Metallschlösschen verwehrt, sondern ist hochgradig in Form von Kommentaren und Linksharing gewünscht. Zu den privaten Blogs gesellen sich Unternehmensblogs sowie kommerzielle Angebote, die gezielt als Nachrichtenangebote designed sind und von Medienprofis erstellt und verwaltet werden. Meinungsführerblogs verwehren sich der Kategorisierung von privat und kommerziell, da sie sich vor allem nach Qualität, Reichweite, aber auch inviduell angesprochenem Leserkreis und Nischenthema richten.

Oft genug werden solche zu Meinungsführerblogs gewordenen Angebote von einem mehr oder weniger anonymen Autorenkollektiv verfasst, das nur selten davon leben kann. Gerade weil viele Blogs selten hauptberuflich betrieben werden, aufgrund ihrer Qualität und Aktualität aber genau den Eindruck hauptberuflicher Tätigkeit vermitteln, soll hier einmal über die gegenwärtige Situation und Potentiale zur Finanzierung gesprochen werden.
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Die Crux der E-Books

Nachdem wir uns letzte Woche bereits mit der aktuellen Lage der Musikbranche beschäftigt haben, ist diese Woche ein anderer moderner Ableger einer der ältesten Unterhaltungs- und Bildungsformen dran: der Buchmarkt.

Laut einer aktuellen Studie der GfK, die für mehrere Branchenverbände erstellt wurde und einem Artikel über illegale Buch-Downloads von Spiegel-Online zugrunde liegt, klauen die Deutschen massivst online Bücher. Die Diskussion über Buchpiraterie kann also nahtlos an all die bereits geführten Diskussionen über Musikpiraterie anschließen. Oder besser gesagt: Sie könnte, wenn zwei Dinge nicht wären.
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Intelligente Musikvermarktung im Web

Seit vorgestern besteht die Möglichkeit, das neue Album der Red Hot Chili Peppers kostenlos bei iTunes zu streamen. Ich gehöre zu denjenigen, die das Album nicht nur voller Sehnsucht erwartet haben, sondern auch mit einer gehörigen Portion Spannung, da die Konzertkarten für die Tour zum Album schon bezahlt im Regal liegen. Der offizielle Veröffentlichungstermin war schon vor Monaten auf den 29. August 2011 gesetzt worden und nachdem die Auskopplung der ersten Single vor einigen Wochen bereits die ungefähre Richtung vorgab, überraschen die Peppers nun mit einer besonders kostengünstigen vorgezogenen Veröffentlichungsart.

Seit dem 22. August lässt sich das Album also gratis bei iTunes streamen, vorbestellen sowieso und auch der offizielle Veröffentlichungstermin wurde auf den 26. August vorgezogen. Für die Musikindustrie, die nach wie vor nach alternativen Vermarktungsmodellen suchen muss, um der Raubkopiererei zu begegnen, könnte dieser neueste Coup bei einer Veröffentlichung solcher Güte und Erwartungshaltung ein weiteres Achtungszeichen darstellen. Auch wenn laut einer Studie der GfK die Zahl der illegalen Downloads in Deutschland im vergangenen Jahr zurückgegangen ist und ein ausgeprägtes Unrechtsbewusstsein genauso existiert, wie eine lebendige Debatte über den Wert der Kunst, kann der Tonträger auf lange Sicht nicht mehr das erfolgreichste Produkt der Musikindustrie bleiben. Alternativen müssen her. Nicht unbedingt in der Form des Musikerwerbs, sondern im Gesamtkonzept.
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