Wie auch kleine und mittelständische Unternehmen ihren Beitrag zu Corporate Social Responsibility leisten können
Die Verantwortung eines Unternehmens nicht nur seinen Share- oder Stakeholdern, sondern auch der Gesellschaft gegenüber, wird momentan als immer wichtiger eingeschätzt. Dabei gibt es mittlerweile auch verschiedene Modelle, die CSR aus wissenschaftlicher Perspektive heraus untersuchen oder auch nach innerem, mittlerem und äußerem Verantwortungsbereich trennen. Das 4-Stufen-Modell nach Archie B. Carroll teilt die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen beispielsweise in vier Ebenen ein. Die ersten beiden beziehen sich dabei auf ökonomische und gesetzliche Verantwortung, um die der erfolgsorientierte Unternehmer sowieso noch nie herumkam. Ebene 3 und 4 beschreiben jedoch ethische Anforderungen, die über bestehende Gesetze hinaus gehen und philanthropische Verantwortung, die über die gesellschaftlichen Erwartungen hinaus geht. Das klingt gerade so, als könnten sich nur größere Firmen Abteilungen leisten, die sich neben dem operativen Tagesgeschäft mit derartigen Sachen befassen, ist aber ein Trugschluss. Auch für KMUs kann es mitunter sehr einfach sein, Ebene 3 und 4 der CSR zu erreichen.
Eine wunderbare Möglichkeit ist die Unterstützung von Projekten wie pauls way. Das Projekt hat es sich zum Ziel gemacht, Kindern aus Entwicklungsländern einen besseren Zugang zu Bildung zu verschaffen, bietet mit dem everyday book einen clever strukturierten, vielseitigen Organizer an und agiert dabei nach dem „Eins-zu-Eins-Prinzip“. Für jedes verkaufte everyday book bekommt ein von Armut betroffenes Kind in Entwicklungsländern wie Kambodscha ein vergleichbares Produkt geschenkt. Meist handelt es sich dabei um Schulbücher, da diese den Schlüssel zu Wissen und Bildung darstellen. Paul Morgenthaler, Gründer von pauls way, sieht hierin für viele Kinder den einzigen Weg, der Armut zu entkommen.
Für den Käufer des everyday books bietet das Eins-zu-Eins-Prinzip den Vorteil der Gewissheit, mit dem Kauf des Organizers direkt ein Schulbuch für Kinder in Not finanziert zu haben. Das Ergebnis sieht dann etwa so aus.
Und wie können Unternehmen derartige Projekte nun effizient unterstützen? An den Möglichkeiten mangelt es nicht. Zum vergangenen Weihnachtsfest hat plista pauls way unterstützt und jedem Mitarbeiter mit dem everyday book ein in wirklich vollem Umfang sinnvolles Geschenk gemacht. Überflüssig, zu erwähnen, dass die Freude bei unseren Mitarbeitern und den beschenkten Kindern groß war. CSR muss also kein abstrakter Begriff der modernen BWL sein, dessen Umsetzung sowieso nur den Großen vorbehalten ist. Vielmehr kann jedes KMU mit Unterstützung von Projekten wie pauls way im Kleinen dort helfen, wo an der Wurzel große Erfolge erzielt werden. Und dann muss auch der nächste Book drop nicht lange auf sich warten lassen.








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