Alle Jahre wieder – Weihnachtliches Werben

Die Kerzen sind heruntergebrannt, die Verwandten besucht, die Vögel verspeist, die erste Freude über die Geschenke ist verflogen, die Routine wieder stark im Kommen, kurz: Weihnachten 2010 ist eigentlich schon wieder vorbei! Zeit also, ein wenig zurückzublicken und das Werbegeschäft zum Festtag zu betrachten, denn die Regale der Supermärkte werden sich bereits übermorgen wieder mit Osterhasen füllen und nach Weihnachten ist ja bekanntlich vor Weihnachten.

Den speziellen Werbeaktivitäten zum Fest, Weihnachten wird für diesen kurzen Beitrag das universelle Beispiel bleiben, liegt ein sehr einfacher und mittlerweile auch alter Basisgedanke der Werbebranche zu Grunde. Emotionalisieren ist besser als informieren. Spätestens nach den 1950er Jahren und dem Deutschen Wirtschaftswunder ging man dazu über, die Bedürfnisse der Menschen in der Werbung anzusprechen, Gefühle zu kreieren und Wünsche zu verstärken. Es ist schließlich nicht wichtig, dass es ein bestimmtes Produkt gibt, das einen glücklich machen kann. Vielmehr geht es darum, nur mit Hilfe bestimmter Produkte zum Glück finden zu können. Welcher Anlass würde sich für die bereitwillige Aufnahme solcher Werbebotschaften besser eignen, als das ohnehin arg emotionalisierte Fest der Liebe?

Jetzt verstehen Sie das bisschen Zynismus bitte nicht falsch. Ich finde Weihnachten höchst wichtig, liebe die Atmosphäre und die „Verlangsamung des Lebens“ und freue mich das ganze Jahr darauf. Die anhaltende Verschiebung christlicher Werte in Richtung eines immer stärkeren Schenkens und Beschenktwerdens soll hier gar nicht das Thema sein, aber sie verdeutlicht eben doch das marktwirtschaftliche Potential des Festes, das sich auch die Werbebranche zu Nutze macht. Und wenn wir ehrlich sind, stört uns das ja auch gar nicht, schließlich trägt der Weihnachtsschmuck an allen Geschäften entscheidend zur Atmosphäre bei, die Sonderangebote zum Fest vereinfachen uns die Auswahl der Geschenke und die Etablierung unseres heutigen Bildes vom Weihnachtsmann haben wir Coca-Cola zu verdanken.

Wichtig für den Job ist einzig die Frage, wie man die Weihnachtsthematik geschickt in der Werbung nutzen kann. extrememarkup.com hat dort schon ein paar Tipps für das Online-Marketing parat.

Beim Festtags-Marketing ist vor allem die Vorlaufzeit entscheidend. Dabei muss man nicht nach dem Trend gehen, schon Ende August die ersten Weihnachtsangebote zu pushen und die Frage zu stellen, ob man denn schon alle Geschenke zusammen habe. Aber es hilft definitiv, sich relativ früh eine detaillierte Werbestrategie zurechtzulegen. Dazu gehört es, entsprechenden Content zu den eigenen Weihnachtsangeboten zu schreiben, der dann bereits im Vorfeld mit Verlinkungen zu diesen Weihnachtsangeboten, sofern diese in einem Online-Shop erhältlich sind, in Artikelverzeichnissen platziert wird. Und beim Stichwort Content kommt natürlich auch plista ins Spiel. Unser präferenzbasiertes Empfehlungsnetzwerk macht es dem Advertiser recht einfach, seine weihnachtlichen Werbeanzeigen context- und contentgebunden auszuliefern und damit höhere Klick- und Kaufraten zu erzielen. Eingebettet in einen redaktionellen Artikel über die neuesten Trends zum Fest wirken entsprechende Werbeanzeigen auch einfach viel passender. Je nach Region übrigens auch eine gute Möglichkeit, Online-Werbung mit Offline-Absatz zu verknüpfen.

Soziale Netzwerke sind natürlich auch eine prima Möglichkeit, die Zielgruppe über Weihnachtsangebote zu informieren oder die Werbetrommel für Gewinnspiel- und Gutscheinaktionen zu rühren. Interaktivität ist wichtig zum Fest. Derartige Aktionen sprechen den Spieltrieb im Menschen an und sind vor allem in der Weihnachtszeit gut platziert. Sie erwecken den Anschein, Sie hätten etwas zu verschenken und dafür ist der Mensch in dieser Zeit besonders empfänglich.

Wichtig ist wie immer Originalität. Wenn Sie zum Beispiel ein regionales Spielwarengeschäft haben und nicht über einen Online-Shop verfügen, dann bieten sich Ihnen trotzdem einige Möglichkeiten. Machen Sie mit Online-Werbung auf ihr Geschäft aufmerksam und setzen Sie einen oder zwei Tage im Advent als spezielle Weihnachtstage für Eltern an. In gemütlicher Atmosphäre, bei der Tasse Glühwein für einen Euro, können Eltern mal wieder die Vorzüge des Einzelhandels inklusive freundlicher Beratung schätzen lernen und das passende Geschenk für die Kinder aussuchen. Die Weihnachtstombola ergänzt die Interaktivität der Veranstaltung, denn als Hauptpreis winkt ein 30-Euro-Gutschein für den nächsten Einkauf, der den Kunden im besten Fall auch gleich nachhaltig an das Geschäft bindet. Amazon ist schnell und einfach, aber gerade zur Weihnachtszeit bekommt der Einzelhandel seine Chance, denn am 22. Dezember die Geschenke bei ihm zu kaufen, gehört exakt zu der Art Weihnachtsatmosphäre, die uns mittlerweile lieb und teuer geworden ist. Wichtig ist nur, sich der neuen Medien nicht zu verschließen, sondern sie symbiotisch zu nutzen. plista kann dabei helfen.

Advertiser finden hier alle Informationen zur Erstellung ihrer Werbekampagne. Publisher, die ihre Werbeflächen vor allem zum Weihnachtsfest für die kontextuell passende Werbung verkaufen wollen, bekommen hier die entsprechenden Informationen.

Dann noch Strategien und Vorlaufzeiten beachten, und das Weihnachtsfest 2011 wird zum Werbefeuerwerk! Und das noch vor Silvester.

Kategorie: Advertiser, News, Publisher, plista

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  • Emilio: Anni und Anna das Beste : ) Ich will ein mal für...
  • epagee: Schöner Artikel, auf den Punkt getroffen.
  • plista: Vielen Dank für Ihr Feedback “habiger”....

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