Das Sex-Tape von Eva Mendes: Virales Marketing in Bestform
In den letzten Jahren gab es in relativ regelmäßigen Abständen immer wieder Nachrichten über weibliche Prominente, die ihrer Popularität mit einem eher ungewöhnlichen, mindestens aber diskussionswürdigen Karrieremotor auf die Sprünge halfen. Die Rede ist von kurzen, selbstgedrehten Amateur-Pornos, die sich naturgemäß schnell im Internet verbreiten und die Namen der meist schon prominenten Darstellerinnen meist über Wochen in sämtliche Boulevard-Zeitungen bringen und dort halten. Große Bekanntheit haben zum Beispiel die Videos von Pamela Anderson, Paris Hilton, Kim Kardashian, Kendra Wilkinson und zuletzt auch von Meg White, Schlagzeugerin der White Stripes, erlangt. Schnell folgen dann offizielle Dementi, das Video sei um Gottes Willen nie für die Öffentlichkeit bestimmt gewesen und durch einen sehr unglücklichen Zufall ins Internet geraten. Auch wenn die virale Verbreitung derartiger Materialien in schwindelerregender Geschwindigkeit erfolgt und die einzelnen Plattformen, die der Verbreitung dienen, nur schwer greifbar sind, folgen selten rechtliche Maßnahmen.
Man muss kein studierter Marketingprofi sein, um zu erkennen, dass die kurzfristigen, positiven Publicity-Effekte in fast allen Fällen wesentlich größer sind, als der nachhaltig entstehende Schaden. Und man muss das Tape nicht gesehen haben, „One Night in Paris‘“ ist trotzdem vielen Herren ein Begriff und bildet heute das klassischste Beispiel für die sogenannten Sex-Tapes.
Vor wenigen Tagen ist nun ein neues Tape dieser Art aufgetaucht. Hauptdarstellerin ist die amerikanische Schauspielerin Eva Mendes, bekannt aus Filmen wie „2 Fast 2 Furious“ oder „Hitch – Der Date Doktor“, die mit ihrer ganz eigenen Interpretation von Sex-Tape für Furore sorgt.
Männliche Fans der Schönheit kubanischer Abstammung, denen jetzt das Herz höher schlägt, überzeugen sich am besten hier von dem Video, denn Eva Mendes‘ Sex-Tape weist in der Tat einige bedeutende Unterschiede zu herkömmlichen Videos auf, die „versehentlich“ ins Internet geraten sind. Und unterstreicht nebenbei auch die These, dass das Sex-Tape eine nicht ganz saubere, dafür in manchen Fällen umso effizientere Form von heutigem Online-Marketing darstellt.





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