Die Bedeutung von Videoinhalten im Netz

Man kann im Bereich des Internets und der neuen Medien nach vielen Superlativen fragen.

Welche Website hat den größten Markenwert?
Welche verursacht den meisten Traffic?
Welche Website vereint die meisten Mitglieder?
Welche hat die höchste Werberelevanz?

Sofort denkt man an zwei Seiten, die eindrucksvolle Antworten geben können.
Facebook und YouTube!
Beide Seiten bieten jeweils die Funktionen, die maßgeblich zur Bedeutung des Web 2.0 beigetragen haben, nämlich Social Networking auf der einen Seite und Entertainment sowieso Selbstdarstellung in Form von kommentierbaren Videos auf der anderen Seite. Schenkt man ShortNews Glauben, so wurde Facebook 2010 mit deutlichem Abstand als weltweit meist frequentierte und damit auch beliebteste Internetseite ausgemacht. Facebook hat aktuell über 500 Millionen Mitglieder und wird pro Monat von 540 Milliarden Nutzern aufgerufen, was ca. einem Drittel der Internetgemeinde entspricht.

Das Videoportal YouTube kann in anderen Bereichen mit ähnlichen Zahlen aufwarten. Laut Spiegel wurde das Unternehmen bereits eineinhalb Jahre nach der Gründung im Februar 2005 für 1,65 Milliarden Dollar von Google gekauft, wobei die beiden Hauptgründer insgesamt 671 Millionen Dollar erhielten. Schon damals lag das Potential von YouTube klar auf der Hand und lässt sich heute anhand vieler beeindruckender Daten belegen, die der Blog Website-Monitoring zusammengetragen hat.

YouTube verzeichnet 2 Milliarden Aufrufe pro Tag und in jeder Minute wird ein kompletter Tag an Videomaterial hochgeladen. Der YouTube-Player ist in vielen Millionen Webseiten integriert, außerdem ist er der Standard-Videoplayer auf Apples iPhone. Allein die Facebook-Integration führt zu einem weiteren unglaublichen Fakt. Pro Tag werden über Facebook YouTube-Videos mit einer Gesamtlänge von 46,2 Jahren geschaut. Das sind 281 Stunden in jeder Sekunde und weitere Belege dafür, wie bedeutend beide Webseiten für die Internetgemeinde sind und welche Nachfrage nach Videoangeboten im Allgemeinen besteht.

plista passt sein Geschäftsmodell dem Trend an und ermöglicht seit Juli 2010 nun auch die Integration von Videos in die gebuchten Anzeigen. Diese Video-Ads erlauben eine wesentlich interaktivere Wahrnehmung der Werbung und können zusätzlich mit allerlei Informationen und Links über den Advertiser verknüpft werden, aber auch direkte Verknüpfungen mit entsprechenden Social-Network-Accounts sind möglich. Durch Mouse-Over werden die Expandables ausgelöst.
Die Abrechnung erfolgt, wenn ein Video nach drei Sekunden nicht geschlossen wurde und natürlich pro Klick auf einen der entsprechenden Links.

Die ersten Advertiser haben die neuen Engagements bereits für ihre Kampagnen gebucht und alle Interessierten finden hier weitere Informationen!

Kategorie: News, plista

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