Werbekampagnen sicher und risikolos per CPC abrechnen lassen
Welche Abrechnungsart ist für mich die beste Wahl? Diese Frage stellen sich Werbetreibende, wenn Sie sich entscheiden müssen, wie Sie für Ihre Kampagne bezahlen möchten. In puncto Abrechnungsarten bieten Anbieter für Online Werbung mehrere Möglichkeiten. Sie können wählen zwischen TKP, CPC, CPO, CPA und CPL. Jeder dieser Kampagnen bietet Vor- und Nachteile. Der Trend geht aber offensichtlich weg von TKP und immer weiter zu CPC, auch PPC genannt.
Um einen passenden Überblick zu erhalten, ist eine Erläuterung der Abkürzungen sinnvoll. Eine kleine passende Info zu den Abkürzungen gibt es gleich dazu.
TKP – Tausender Kontakt Preis. Diese Einheit wurde einfach 1:1 aus dem Print Geschäft übernommen. Er gibt an, welcher Geldbetrag bei einer Werbemaßnahme (etwa für Fernsehspots, Online-Werbung oder Printwerbung) eingesetzt werden muss, um 1000 Personen einer Zielgruppe per Sichtkontakt (im Radio Hörkontakt) zu erreichen. Diese Form ist meist sehr billig. Eignet sich am besten für Branding Kampagnen.
CPC – Cost per Click (Kosten pro Klick). Diese Abrechnungsart wird immer beliebter. Es wird nur bezahlt, wenn auch jemand auf eure Werbung klickt. Im Gegensatz zu TKP nur ein geringes Risiko und sicherer. Lohnt sich, um die Kosten übersichtlich und transparent zu halten.
CPO – Cost per Order (Kosten pro Bestellung). Sehr beliebt und oftmals nur möglich bei Shops. Hier wird nur bezahlt, wenn jemand nicht nur die Anzeige anklickt, sondern das jeweilige beworbene Produkt auch kauft. Beispiel: Schuhe. Ein Weiblein oder Männlein entdeckt eine interessante Anzeige für einen neuen Schuh. Klickt auf diese Anzeige, die zum Shop führt und diesen Schuh auch tatsächlich kauft. Erst beim Kauf des Kunden muss für die Anzeige bezahlt werden. Ist aber im Preis teurer als TKP und CPC.
CPA – Cost per Action (Kosten pro Aktion). Bei dieser Form der Abrechnung wird für die jeweilige durchgeführte Aktion bezahlt. Der Werbetreibende kann die Aktion für sich definieren. Das kann eine Verkaufsprovision eines Produkts sein oder einfach nur die Bestellung eines Newsletters.
CPL – Cost per Lead (Kosten pro Zusammenführung). In bestimmten Fällen oder Geschäftmodellen kann es sein, dass eine Vergütung auf Basis eines direkten Einkaufs von Produkten nicht durchgeführt werden kann. In der Praxis können dies zum Beispiel Beratungsgesprächsanfragen bei Versicherungsmaklern, Katalogsbestellungen oder E-Mailadressgewinnungen für Newsletter sein.
Für die Mehrheit der Werbetreibenden, wird CPC die beste Abrechnungsform darstellen. CPC Abrechnungsmodelle eignen sich schlicht und ergreifend, weil es einfach und sicher ist. Es muss nichts auf der eigenen Webseite implementiert werden und man kann sofort loslegen. Natürlich sollte jedem Werbetreibenden bewusst sein, welche Bedürfnisse er erfüllen möchte und danach entscheiden, welche Form der Abrechnung den größten Mehrwert liefert. Aber wenn kleine und große Werbetreibende auf sich aufmerksam machen möchten, um ihren Traffic zu steigern oder Besucher zu gewinnen, dann ist eine Abrechnung per CPC (PPC) sehr empfehlenswert.
Und falls jemand interessiert ist, diese Form der Abrechnung (TKP, CPC oder CPL) zu probieren, sollte dies jetzt bei uns testen. Wir bieten zur Zeit Gutscheine im Wert von 50€, damit Werbetreibende in unserem präferenzbasiertem Werbenetzwerk ihre Werbung schalten. Einfach eine E-mail an gutschein@plista.com und ihr erhaltet von mir den entsprechenden Code, um euren Gutschein bei uns einzulösen.





Letzte Kommentare